Wer ist Doro?

Hallo, ich bin Doro. Zum Meditieren und zum Yoga bin ich gekommen, weil ich lernen wollte, gelassener zu reagieren und mit Stress besser umzugehen. Meditation weckte meine Neugier – ich hatte soviel Gutes darüber gelesen. Seit etwa 2008 meditiere ich mehr oder weniger regelmäßig. Was ich daran am meisten schätze, ist das Alleinsein, das Ganz-bei-sich-sein. Einmal, manchmal zweimal wenigstens 20 Minuten Stille und Innehalten am Tag. Es tut einfach gut – mir fehlt etwas, wenn ich mal nicht meditiere. Und es ist wahr: Langfristig schenkt es mehr Ruhe, Wohlbefinden und Gelassenheit.
Um Vorurteile zu entkräften: Ich bin überhaupt nicht esoterisch veranlagt und keine Asketin. Bei mir stehen keine Räucherstäbchen und Buddhafiguren herum. Nein, doch: eine klitzekleine im Büro…

»Meditation für alle« ist ein nicht-kommerzielles, privates Blog. Weder bin ich Meditationslehrerin (und will es auch nicht werden) noch Anhängerin einer bestimmten spirituellen oder weltanschaulichen Richtung.
Aber ich bin davon überzeugt, dass Meditation jedem etwas geben kann – vermutlich ginge es auf der Welt friedlicher und entspannter zu, wenn mehr Menschen meditierten (darum der etwas programmatische Titel). Hier möchte ich Informationen, Buchtipps und eigene Erfahrungen zu diesem Thema weitergeben.
Denn leider grassieren noch immer reichlich Vorurteile und Unwissen über das Meditieren: das ist nur was für Buddhisten, das ist zu schwierig, zu esoterisch, zu langweilig…
Mein Blog möchte damit ein wenig aufräumen und zeigen, dass Meditieren im Grunde einfach ist. Entscheidend ist vor allem, es regelmäßig zu tun und es zu genießen, wenn man etwas davon haben möchte.

Wenn diese Seiten dich neugierig machen und dein Interesse an Meditation wecken, freue ich mich – ebenso über Kommentare, Fragen und Anregungen!
Im Sommer 2017 habe ich beschlossen, meine Leser zu duzen. Die Duz-Form verbreitet sich im Web und auf Blogs ja immer mehr, und da ich auch sonst ein eher zwangloser Mensch bin, fand ich es passender. Ich hoffe, es stört niemanden.
Und noch was: Aus Gründen der Lesbarkeit verzichte ich auf das Gendering im Text. Es sind immer Personen jederlei Geschlechts gemeint.

Die einzelnen Artikel sind nicht als Meditations-Tagebuch gemeint.
Die Blog-Form habe ich gewählt, weil sie mir erlaubt, in kleinen Portionen in unregelmäßiger Folge etwas zum Thema zu ergänzen – immer, wenn ich Zeit dafür finde.

Von Beruf bin ich übrigens selbständige Grafikdesignerin, gemeinsam mit meinem Partner. Das sind meine/unsere Websites: Posdiena Wrobel Kommunikationsdesign und Sketchnotes-Ruhr.

Blogstart: Ende Mai 2013

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